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Leseförderung, da wo es besonders wichtig ist
Literatur und Lesetage in der Wilhelm Körber Schule zum Abschluss der Projekttage l
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Einige Schüler erfanden gleich neue Mutproben, wie das Mixen verschiedener Säfte zu einem ekligen Getränk. „Dazu muss man auch Mut haben, so etwas zu trinken“, meinte ein Junge. „Ebenso wie Broccoli zu essen“, warf ein anderer ein.
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Psst! Hier wird heute vorgelesen! |
Es ist auch eine Mutprobe, in ein Mikrofon zu sprechen“, meinte eine Lehrerin, als die 10-16jährigen sich nur zaghaft dem Sprachverstärker näherten. Aber bald verflog die Scheu vor dem Mikro, da war auch der Einfallsreichtum der Jugendlichen war kaum noch zu stoppen.
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Von Klasse 5 bis Klasse 10 hörten die Schülerinnen und Schüler gespannt zu und diskutierten lebhaft mit der Autorin über gefährliche Mutproben.
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„Hoffentlich schlafe ich nicht ein“, meinte ein 12jähriger. Doch dazu bestand kein Anlasse, denn es ging nicht nur ums Zuhören. Barbara Kieper stellte Fragen. Eifrig schnellten die Finger in die Höhe und die Autorin kam fast gar nicht so schnell mit dem Mikro zu jungen Zuhörern, die ihre Meinung sagen wollten.
Was ist eigentlich eine Mutprobe?
Was fühlt man dabei? |
150 Schülerinnen und Schüler versammelten sich in der Aula und diskutieren, was den zu erwarten war. |